Vereine laden Flüchtlinge ein

Auf dem Foto (von links) Noah Grewe, Ahlem Grewe (Dolmetscherin), Franz Lödding (Freiwilliger Helfer), Margret Pfeifer (Freiwillige Helferin), Sobhi Jawas, Fouad Schukairi, Leon Feischen (Freiwilliger Helfer), Adel Aarabi, Nils Köckerling (Nils Köckerling), Ibrahim Hussaen, Suhaier Morad, Mazlum Juma, Mohamed Qutaiba Hillal, Pascal Grewe, Mohamed Jassin Alsabar, Ulrich Mehringskötter (Stadt Delbrück), Annahit Haratonian mit Gewor Katshatirian, Esram Gregori, Mohamed Otman, David Katshatirian, Maria Katshatirian, Sven Meyer (Freiwilliger Helfer), Ulla Bökmann (Vorsitzende der Caritas-Konferenz St. Joseph Westenholz sowie Koordinatorin des Caritasverbandes Paderborn, Region Delbrück), Nusch Bereshai, Werner Peitz (Bürgermeister Stadt Delbrück), Kamal Grogeri, Bernhard Wissing (Sprecher „600 Jahre Westenholz“), Heiner Lübbers (Mitglied im Leitungsteam Westenholz 600).

Delbrück (cr). Über ein tolles Engagement für die in Westenholz wohnenden Flüchtlinge konnte sich jetzt Bürgermeister Werner Peitz und Ulrich Mehringskötter, Leiter Fachbereich Soziales bei der Stadt Delbrück, freuen. Gemeinsam mit dem Sprecher „600 Jahre Westenholz“ Bernhard Wissing, Heiner Lübbers, Mitglied im Leitungsteam Westenholz 600, Ulla Bökmann, Vorsitzende der Caritas-Konferenz St. Joseph Westenholz sowie Koordinatorin des Caritasverbandes Paderborn, Region Delbrück und den Ehrenamtlichen Helfern Margret Pfeifer, Franz Lödding, Leon Feischen, Nils Köckerling und Sven Meyer besuchten sie die Asylbewerber in ihrer neuen Unterkunft.

Stellvertretend für alle Vereine und Ehrenamtlichen sprach Ulla Bökmann eine Einladung zum „Brunch unterm Turm“ am Sonntag im Rahmen des Westenholzer Jubiläumswochenendes an die Flüchtlinge aus. Nur durch das gegenseitige kennen und verstehen lernen werden Vorurteile abgebaut und neue Freundschaften geschlossen“, ist sich das Westenholzer Besucherkomitee einig.

„Es ist schön zu sehen, dass unsere Vereine und Bürger die Flüchtlinge in unserer Gemeinschaft aufnehmen und einen Schritt auf sie zugehen“, freuen sich die Stadtvertreter Peitz und Mehringskötter.

Da die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge weiter steigt, werden dringend weitere Unterkünfte benötigt. Daher bittet die Stadt Delbrück die Bevölkerung, Vereine oder Institutionen intensiv um Mithilfe und um Meldung leer stehender Wohnungen und Häuser. „Es ist mir ein großes, persönliches Anliegen unsere Asylbewerber in Delbrück menschenwürdig unterzubringen“, so Bürgermeister Werner Peitz.
Weitere Informationen und Auskünfte erteilt Brigitte Strunz von der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-234.